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Das BIT schreibt Fachdienstleistungen für Public-Cloud-Nutzung in der Bundesverwaltung aus
Die Rahmenverträge für «Public Clouds Bund» mit fünf grossen Anbietern wurden bis 2031 verlängert. Mit der Verlängerung schloss der Bund eine Versorgungslücke für den Bezug von Public-Cloud-Diensten. Eine neue Ausschreibung «Professional Services Public Cloud» ermöglicht der Bundesverwaltung bis 2031 zusätzlich den Zugang zu Fachdienstleistungen im Bereich Digitalisierung, insbesondere zu Cloudthemen.
Einführung von Microsoft 365 bei der Bundesverwaltung ist abgeschlossen
Die Einführung von Microsoft 365 in der Bundesverwaltung ist planmässig abgeschlossen worden. Per Mitte Dezember 2025 wurde auf rund 54’000 Arbeitsplätzen die neue Office-Version installiert.
Leitlinien für die digitale Souveränität in der Bundesverwaltung
Der Bundesrat wurde in seiner Sitzung vom 12. Dezember 2025 über die neuen Leitlinien für den Umgang mit digitaler Souveränität in der Bundesverwaltung informiert. Die Bundeskanzlei hat diese in Zusammenarbeit mit den Departementen erarbeitet. Die Leitlinien sind für die gesamte zentrale Bundesverwaltung verbindlich.
Der neue «Eisbrecher» ist da
Soeben ist die neueste Ausgabe des E-Magazins des BIT erschienen. Der aktuelle «Eisbrecher» berichtet u. a. über folgende Themen:
SwissSkills: Kimi Löffel belegt den sensationellen 2. Platz / BIT-Stories 2025: KI-Projekte in der Verwaltung / Military World Winter Games: Ein Blick hinter die Kulissen / MeteoSchweiz: Einfacher Zugang zu IT-Ressourcen / Product Delivery Cycle: Standardisierung im DevOps-Umfeld
Bundeskanzlei verlängert Rahmenverträge von «Public Clouds Bund» um fünf Jahre
Mit dem Vorhaben «Public Clouds Bund» kann die Bundesverwaltung seit November 2022 hochskalierbare Clouddienste bei fünf grossen Anbietern beziehen – als Ergänzung zur eigenen Informatik. Die Bundeskanzlei verlängert die Rahmenverträge nun einmalig um fünf Jahre, um den Übergang zur geplanten Swiss Government Cloud zu ermöglichen. Eine Erhöhung des Kostendachs ist nicht nötig.
Der Bundesrat will die Cyberresilienz von digitalen Produkten stärken
Obwohl es für die Cybersicherheit von entscheidender Bedeutung ist, Sicherheitslücken zu vermeiden, gibt es in der Schweiz kaum Vorgaben zur Cyberresilienz von digitalen Produkten. Der Bundesrat will dies ändern und hat das VBS an seiner Sitzung vom 20. August 2025 beauftragt, in Zusammenarbeit mit dem UVEK und dem WBF eine Vernehmlassungsvorlage für eine Gesetzgebung zu erarbeiten. Die neuen gesetzlichen Grundlagen sollen die Sicherheitsanforderungen für Produkte mit digitalen Elementen erhöhen und damit den Forderungen der Motion «Durchführung dringend notwendiger Cybersicherheitsprüfungen» 24.3810 der Sicherheitspolitischen Kommission des Ständerats nachkommen.