Bundesamt für Informatik und Telekommunikation BIT

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Medieninformationen


15.03.2013   
[ Der Bundesrat ]
Der Bundesrat hat an seiner heutigen Sitzung Vizedirektor Markus Hänsli zum neuen Stellvertretenden Direktor des Bundesamts für Informatik und Telekommunikation (BIT) ernannt. Dieser tritt per 1. April 2013 an die Stelle von Peter Weiss, der eine andere höhere Führungsaufgabe im BIT übernehmen wird.

07.12.2012   
[ Der Bundesrat ]
Der Bundesrat hat an seiner heutigen Sitzung den Leistungsauftrag 2013-2015 für das Bundesamt für Informatik und Telekommunikation BIT verabschiedet. Das BIT wird seit 2007 als FLAG-Amt (Führen mit Leistungsauftrag und Globalbudget) geführt.

23.06.2011   
[ Bundesamt für Informatik und Telekommunikation ]
Gemeinsame Medienmitteilung vom Bundesamt für Informatik und Telekommunikation (BIT) und von den Personalverbänden (PVB, transfair, VKB, VPOD). Aufgrund geänderter technologischer Anforderungen der Zentralen Ausgleichsstelle der Schweiz (ZAS) wird diese erheblich weniger Leistungen vom Lösungszentrum Genf des BIT beziehen. Das Lösungszentrum Genf, das seit seiner Gründung 1999 ausschliesslich auf die Bedürfnisse der ZAS ausgerichtet war, wird seine Leistungen folglich reduzieren müssen. Im Rahmen eines Reorganisationsprojekts wird das BIT für die betroffenen Mitarbeitenden Lösungen unter Einbezug der Personalverbände suchen.

17.05.2011   
[ Bundesamt für Informatik und Telekommunikation ]
Ab dem 11. Mai 2011 ist das Bundesamt für Informatik und Telekommunikation (BIT) bereit, Lieferantenrechnungen elektronisch als so genannte E-Rechnungen zu empfangen. Für Rechnungssteller entfällt das Ausdrucken, Ablegen und Versenden von Rechnungen. Der Rechnungsversand wird dadurch effizienter, günstiger und ökologischer. Das BIT ist die erste Verwaltungsstelle des Bundes, welche diese Möglichkeit anbietet. Bis Ende 2012 werden alle Bundesämter elektronische Rechnungen empfangen und auch stellen können.

17.05.2011   
[ Bundesamt für Informatik und Telekommunikation ]
Ab dem 11. Mai 2011 ist das Bundesamt für Informatik und Telekommunikation (BIT) bereit, Lieferantenrechnungen elektronisch als so genannte E-Rechnungen zu empfangen. Für Rechnungssteller entfällt das Ausdrucken, Ablegen und Versenden von Rechnungen. Der Rechnungsversand wird dadurch effizienter, günstiger und ökologischer. Das BIT ist die erste Verwaltungsstelle des Bundes, welche diese Möglichkeit anbietet. Bis Ende 2012 werden alle Bundesämter elektronische Rechnungen empfangen und auch stellen können.

20.04.2011   
[ Der Bundesrat ]
Der Bundesrat hat an seiner heutigen Sitzung Giovanni Conti, derzeit Leiter Governance im Geschäftsbereich Netz & IT bei der Swisscom AG, zum Direktor des Bundesamts für Informatik und Telekommunikation (BIT) ernannt. Er tritt die Nachfolge von Marius Redli an, der per Ende April zurücktritt.

01.11.2010   
[ Eidgenössisches Finanzdepartement ]

25.10.2010   
[ Bundesamt für Informatik und Telekommunikation ]
In der Tagespresse vom 25. Oktober 2010 (identische Artikel in Tages-Anzeiger, Berner Zeitung, Der Bund und Basler Zeitung) werden Sachverhalte falsch dargestellt, Zitate aus dem Kontext gerissen und im Ergebnis über ein konkretes Informatik-Vorhaben falsch informiert. Soweit das Bundesamt für Informatik und Telekommunikation BIT unmittelbar angesprochen wird, stellt es diese Informationen im Folgenden richtig bzw. in den richtigen Zusammenhang.

04.08.2010   
[ Bundesamt für Informatik und Telekommunikation ]
Mitte Februar 2010 wies das EFD das BIT an, bis Ende 2010 sein Personal auf 1140 Vollzeitstellen zu reduzieren. Die Reduktion von 45 Stellen kann nach neuesten Erkenntnissen voraussichtlich ohne Kündigungen erreicht werden. Die bisherigen Anstrengungen der Sozialpartner und des BIT, den betroffenen Mitarbeitenden zu einer neuen Stelle zu verhelfen, sowie eine nicht voraussehbare erhöhte Anzahl natürlicher Abgänge erlauben der Amtsleitung BIT heute, auf die in Aussicht gestellten Kündigungen 2010 zu verzichten.

03.05.2010   
[ Bundesamt für Informatik und Telekommunikation ]
Die öffentliche Verwaltung nutzt für ihre Kommunikation und Datenverarbeitung zunehmend das Internet. Behördenübergreifende Sicherheit aber auch persönlicher Datenschutz müssen dabei lückenlos gewährleistet sein. Die Public-Key Infrastruktur des Bundesamtes für Informatik und Telekommunikation BIT (AdminPKI) bietet dafür die Basistechnologie und erbringt damit wichtige Sicherheitsdienstleitungen für Bund und Kantone.

20.11.2007   
[ Bundesamt für Informatik und Telekommunikation ]
– mit einer breiten Palette an neuen Kursen und Lehrgängen, welche Ihnen auch 2008 eine zeitgemässe Aus- und Weiterbildung ermöglicht.

12.07.2007   
[ Bundesamt für Informatik und Telekommunikation ]
Am 4. Juli 2007 hat das Bundesamt für Informatik und Telekommunikation die Zertifizierung erhalten, um qualifizierte elektronische Zertifikate auszustellen, die dem Bundesgesetz über die elektronische Signatur (ZertES) entsprechen. Dadurch können Benutzer der Zertifikate der PKI (Public Key Infrastructure) des BIT nun die Integrität der Daten und die Identität des Signierenden rechtlich garantieren.

15.12.2006   
[ Eidgenössisches Finanzdepartement ]
Das Bundesamt für Informatik und Telekommunikation (BIT) wird ab 2007 als FLAG-Amt geführt. Der Bundesrat hat heute den dazugehörigen Leistungsauftrag für die Jahre 2007-2011 erteilt.

15.09.2006   
[ Bundesamt für Informatik und Telekommunikation ]
Im Rahmen einer fachtechnischen Technologieumfrage (Request for information, RFI) zum «Next Generation Network» lädt das BIT elf weltweit führende Hersteller von Netzwerksystemen ein, ihre neuesten Entwicklungen vorzustellen. Das BIT bezweckt so, seinen Kunden innerhalb der Verwaltung mittelfristig neue und wirtschaftlicher zu betreibende Kommunikationstechnologien anzubieten.

07.07.2006   
[ Eidgenössisches Finanzdepartement ]
Die im August 2005 eingeleitete Administrativuntersuchung über die Vergabe eines Informatikprojektes für das Bundesamt für Informatik und Telekommunikation BIT hat keine Anhaltspunkte auf strafrechtlich relevantes Einwirken auf das Vergabeverfahren oder direkt auf den Vergabeentscheid ergeben. Der im Mai 2005 erfolgte Zuschlag wird daher nicht aufgehoben. Der externe Untersuchungsbeauftragte, Prof. Jürgen Brönnimann, beanstandet allerdings, dass im Rahmen des WTO-Beschaffungsverfahrens möglicherweise beschaffungsrechtliche Vorschriften (zB. Ausstandspflicht) verletzt worden sind. Die erforderlichen Lehren seien bereits gezogen worden, eine Disziplinaruntersuchung sei nicht nötig.

18.05.2006   
[ Eidgenössisches Finanzdepartement ]
Das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) hat entschieden, die Informatik-Leistungserbringung des Departements per 1. Januar 2007 dem Bundesamt für Informatik und Telekommunikation (BIT) zu übertragen. Die rund 80 Mitarbeitenden des heutigen Informatik-Dienstleistungszentrums des EDI (IDZ EDI) werden ins BIT integriert. Eine entsprechende Vereinbarung wurde zwischen den Generalsekretariaten des EDI und des Eidgenössischen Finanzdepartements (EFD) verabschiedet.


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